Der Kranich als Friedenssymbol

Internationale Friedensschule Bremen
– ein Projekt im Gustav-Heinemann-Bürgerhaus –

Kontakt             Impressum             Bürgerhaus


   Start / Aktuelles
   Über uns
   Mitmachen

   Archivgespräche

A R C H I V G E S P R Ä C H

im Rahmen der Ausstellung "Vielleicht erlebe ich den Frieden noch"

Angehörige der Roten Armee:
gefangen in Deutschland, filtriert in der Heimat


Gustav-Heinemann-Bürgerhaus, Studiobühne, 24.09. 2026, 18:00 - 20:00 Uhr

Muriel Nägler, Historikerin an der Universität Bremen
Joshua Mathis Härtel, Historiker im Projekt "Kriegsgefangenenfriedhof an der Reitbrake"
(Landesarchäologie Bremen)


Neue Quellen und Forschungen lassen mehr über das Schicksal sowjetischer Kriegsgefangener im Zweiten Weltkrieg erkennen. So gibt die Untersuchung verschiedener Bestattungsorte in Bremen heute Aufschluss über die Identität von verstorbenen Rotarmisten. Der Referent berichtet ebenfalls über den öffentlichen Umgang mit diesen Grabstätten über mehrere Jahrzehnte.






                                                                                                              Umgebung des ehemaligen "KZ-Friedhofs"
                                                                                                              in Bremen-Farge



Für viele sowjetische Kriegsgefangene bedeutete die Befreiung 1945 keineswegs ein Ende des Leidensweges. Bei ihrer Rückkehr in die Sowjetunion mussten viele ein Überprüfungssystem durchlaufen.
Die Filtrationsakten sind heute in ukrainischen Archiven zugänglich. Die Referentin vermittelt neue Einblicke in die Verfolgungs- und Lebensgeschichten ehemaliger Kriegsgefangener, insbesondere von Rotarmistinnen.






          Beispiel einer Filtrationsakte
          aus einem ukrainischen Archiv


    

nach oben


   Aus immer noch
   aktuellem Anlass!
   Bitte anklicken!

Projekt "Internationale Friedensschule Bremen"
Gustav-Heinemann-Bürgerhaus
Kirchheide 49, 28757 Bremen

© 2005 Projekt Internationale Friedensschule Bremen   |    Email